Cloud-Migration ohne Betriebsunterbrechung

Mails, Dateien oder der ganze Server ziehen in die Cloud, und Ihr Betrieb arbeitet einfach weiter. Der Weg dahin: erst einrichten, dann testen, dann umschalten, meist übers Wochenende.

  • Umschaltung meist übers Wochenende
  • Getestet, bevor irgendetwas abgeschaltet wird
  • Die Bestandsaufnahme vorab ist kostenlos

Der Umzug in die Cloud scheitert selten an der Technik. Er scheitert an fehlender Vorbereitung: vergessene Postfächer, gewachsene Ordnerstrukturen, Branchensoftware mit Eigenheiten.

Deshalb beginnt jede Migration bei uns mit der Bestandsaufnahme: Was läuft heute wo, was hängt woran, was darf auf keinen Fall ausfallen? Daraus entsteht ein Umzugsplan mit Reihenfolge, Testphase und einem Stichtag, den Ihr Betrieb mitbestimmt.

Die neue Umgebung steht fertig, bevor die alte abgeschaltet wird, egal ob das Ziel Microsoft 365, eine eigene Nextcloud oder ein gemanagter Server ist. Umgeschaltet wird, wenn die Tests sauber laufen, meist übers Wochenende. Und die Sicherung nach der 3-2-1-Regel zieht mit um, vom ersten Tag an.

Was wir migrieren

Mail und Microsoft 365

Postfächer, Kalender und Kontakte ziehen vom Webhoster, alten Server oder anderen Anbieter um, ohne Lücke in der Erreichbarkeit. Der häufigste erste Schritt in die Cloud.

Dateien und Fileserver

Gewachsene Ordnerstrukturen von Server, NAS oder verstreuten Rechnern ziehen sortiert in die neue Umgebung, mit Rechten, die wieder stimmen.

Server und Branchensoftware

Ganze Server wandern als virtuelle Maschinen ins Rechenzentrum, samt Branchensoftware. Mit Testlauf vor dem Stichtag, damit die Software im neuen Zuhause beweist, dass sie läuft.

Cloud zu Cloud

Auch der Wechsel zwischen Anbietern ist eine Migration: vom teuren Altvertrag zum passenden Neuen, ohne dass unterwegs Daten verloren gehen.

Rückumzug

Manchmal ist der beste Umzug der zurück: aus einer Cloud, die zu teuer oder zu langsam wurde, auf einen eigenen Server. Auch dafür gilt derselbe geplante Ablauf.

So läuft die Migration

  1. 01

    Bestandsaufnahme und Plan

    Wir erfassen Systeme, Datenmengen und Abhängigkeiten und legen Reihenfolge und Stichtag fest. Sie wissen vorher, was wann passiert und was es kostet.

  2. 02

    Zielumgebung aufbauen und testen

    Die neue Umgebung wird eingerichtet und mit echten Testfällen geprüft: Mail-Fluss, Dateizugriffe, Branchensoftware. Erst wenn alles sauber läuft, wird ein Termin daraus.

  3. 03

    Umschalten und nachbetreuen

    Am Stichtag ziehen die Daten final um, meist übers Wochenende. In den Tagen danach sind wir kurzfristig erreichbar, bis sich der Alltag im neuen System eingespielt hat.

So migrieren wir

Parallel statt Hauruck

Alte und neue Umgebung laufen eine Zeit nebeneinander. Umgestellt wird zum geplanten Stichtag, nicht mitten im Tagesgeschäft.

Tests mit echten Fällen

Geprüft wird mit dem, was Ihr Betrieb wirklich tut: die wichtigsten Abläufe, die kritische Branchensoftware, der Mail-Verkehr. Ein Haken auf der Checkliste ersetzt keinen echten Testlauf.

Sicherung zieht mit um

Das Backup nach der 3-2-1-Regel läuft vor, während und nach der Migration. Es gibt keinen Moment, in dem Ihre Daten nur an einem Ort liegen.

Dokumentiert übergeben

Zugänge, Einstellungen und der neue Aufbau werden dokumentiert und Ihnen übergeben. Sie bleiben unabhängig, auch von uns.

Damit arbeiten wir hier täglich.

  • Microsoft 365
  • Microsoft Azure
  • Hetzner
  • IONOS
  • Nextcloud
  • Veeam

Migrationswege: von Mail bis Branchensoftware

Mail-Umzug zu Microsoft 365

Der Klassiker: Postfächer vom Webhoster oder alten Exchange zu Microsoft 365, mit Zwei-Faktor-Anmeldung und eigenem Backup ab Tag eins. Freitags altes System, montags neues, alle Mails an Bord.

Zu Microsoft 365

Fileserver in die eigene Cloud

Der Dateiserver im Keller wird zur privaten Cloud im deutschen Rechenzentrum: gleiche Ordner, bessere Erreichbarkeit, Homeoffice inklusive.

Zur Private Cloud

Branchensoftware in die Cloud

Warenwirtschaft, Kanzlei- oder Praxissoftware zieht als virtuelle Maschine auf einen gemanagten Server. Ob der Hersteller mitspielt und was die Lizenz erlaubt, klären wir vor dem Angebot, nicht am Stichtag.

Exit: aus der Cloud zurück

Wenn das Abo teurer wird als der eigene Server, rechnen wir den Rückweg durch und führen ihn genauso geplant aus. Cloud ist eine Entscheidung, keine Einbahnstraße.

Erst entscheiden, dann umziehen

Ob sich der Umzug überhaupt rechnet, klärt die Cloud-Beratung mit einem Vergleich über drei bis fünf Jahre. Die Migration setzt um, was dort entschieden wurde.

Zur Cloud-Beratung

Warum die Migration zu uns

Geplant statt gehofft

Bestandsaufnahme, Testphase, Stichtag, Rückfalloption: Der Ablauf ist bei jeder Migration derselbe, weil er sich bewährt hat.

Ein Ansprechpartner durchgehend

Wer den Umzug plant, führt ihn auch durch und bleibt danach erreichbar. Fester Ansprechpartner statt Hotline.

Ohne Provision

Cloud-Gebühren zahlen Sie direkt an den Anbieter. Unsere Empfehlung hängt an Ihrem Bedarf, nicht an einem Partnerprogramm.

Aus der Region

Vor Ort zwischen Koblenz, Neuwied und Bonn, für den Umzug selbst meist per Fernwartung. Bei Fragen danach: Antwort meist in unter 1 Stunde.

Was es kostet

114 € pro Stunde inkl. MwSt., Migration zum Festpreis nach Planung

95 € netto

Die Migration rechnen wir zum Festpreis nach Planung ab, kleinere Arbeiten nach Zeit.

  • Die erste Stunde berechnen wir voll, danach je angefangene halbe Stunde.
  • Zahl der Postfächer und Nutzer, Datenmenge, Zahl der Systeme
  • Cloud-Gebühren zahlen Sie direkt an den Anbieter, ohne Aufschlag von uns
  • Der Festpreis steht vor Ihrer Entscheidung fest, nicht danach

Alle Preise inkl. 19 % MwSt., Netto-Angaben für Geschäftskunden. Alle Preise im Überblick

Der Stichtag ist ein Termin, kein Experiment

Umgeschaltet wird erst, wenn die Testphase sauber gelaufen ist, und Ihre Daten liegen während des gesamten Umzugs an mindestens einem gesicherten Ort. Falls etwas dazwischenkommt, bleibt die alte Umgebung startklar.

Das brauchen Sie oft zusammen

IT-Problem? Wir kümmern uns.

Wir helfen Ihnen gern weiter, ob akutes Problem, neues Projekt oder eine kurze Frage vorab. Sie sprechen direkt mit Ihrem Ansprechpartner, nicht mit einer Hotline.

Sie erreichen uns werktags von 8 bis 18 Uhr, bei akuten Ausfällen rund um die Uhr.

Häufige Fragen

Etwas anderes auf dem Herzen? Rufen Sie an, wir klären es in zwei Minuten.

02635 788886-0

Die Migration läuft zum Festpreis nach Planung, abhängig von Postfächern, Datenmenge und Zahl der Systeme. Kleinere Arbeiten rechnen wir nach Zeit ab, 114 € inkl. MwSt. (95 € netto) pro Stunde. Nach der kostenlosen Bestandsaufnahme kennen Sie den Festpreis, bevor Sie sich entscheiden.

Mail und Dateien für einen kleinen Betrieb: meist ein bis zwei Wochen Vorbereitung, umgeschaltet wird übers Wochenende. Zieht Branchensoftware oder ein ganzer Server um, planen wir mehrere Wochen mit Testphase. Den Zeitplan kennen Sie vor dem Start.

Kleine Umzüge, etwa ein einzelnes Postfach, gehen oft in Eigenregie. Kritisch wird es bei vielen Nutzern, gewachsenen Ordnerrechten und Branchensoftware: Dort stecken die Fälle, die wir sonst als Notdienst-Einsatz sehen. Unser Festpreis ist meist günstiger als ein verlorener Arbeitstag im Betrieb.

Das Ziel ist: nein. Alte und neue Umgebung laufen parallel, umgeschaltet wird am Stichtag außerhalb der Arbeitszeit, meist übers Wochenende. Ihr Team merkt vom Umzug im Idealfall nur den neuen Anmeldebildschirm am Montag.

Erst einmal nichts: Die alte Umgebung bleibt einige Wochen als Rückfalloption stehen. Danach löschen wir sie datenschutzkonform, und brauchbare Hardware bekommt eine neue Aufgabe, etwa als lokales Backup-Ziel.

Ja. Postfächer ziehen samt Archiv, Kalendern und Kontakten um, auch aus PST-Dateien oder alten IMAP-Konten. Was sich nicht sauber übertragen lässt, benennen wir vor dem Stichtag, nicht danach.

Gern, das ist der Normalfall: laufende Betreuung mit Updates, Monitoring und festem Ansprechpartner, ab 69 € inkl. MwSt. (57 € netto) pro Gerät im Monat, monatlich kündbar. Wer die Umgebung aufgebaut hat, betreut sie am besten.