IT-Ratgeber für Unternehmen

Antworten auf die Fragen, die Geschäftsführung und IT-Verantwortliche uns am häufigsten stellen, von Kosten und Pflichten bis zu Datensicherung und Modernisierung.

Meistgelesen

  1. Ratgeber · Netzwerk Netzwerkdrucker offline: Warum es passiert und was dauerhaft hilft Ein Netzwerkdrucker auf offline ist fast nie defekt, er ist nur nicht mehr erreichbar. Die drei häufigsten Ursachen sind eine neue IP-Adresse nach einem Router-Neustart, ein Energiesparmodus, in dem der Drucker auf Anfragen nicht reagiert, und hängende Aufträge in der Warteschlange. Dauerhaft löst es eine feste IP-Adresse oder Reservierung, ein LAN-Kabel statt WLAN und eine einheitliche Einrichtung auf allen Arbeitsplätzen. 1. Oktober 2026
  2. Ratgeber · Microsoft 365 und Arbeitsplatz Outlook startet nicht: Ursachen erkennen, bevor Sie etwas löschen Wenn das klassische Outlook nicht startet, stecken meist ein blockierendes Add-in, ein beschädigtes Profil oder eine zu groß gewordene Datendatei dahinter. Der wichtigste erste Test ist der abgesicherte Modus, den Sie mit gedrückter Strg-Taste beim Start erreichen. Läuft Outlook dort, ist ein Add-in schuld. Bei Microsoft-365-Konten liegen die Mails auf dem Server und bleiben über Outlook im Web erreichbar, deshalb ist nichts verloren, solange niemand auf Verdacht löscht. 1. Oktober 2026
  3. Ratgeber · Betrieb und Kosten Was kostet ein IT-Wartungsvertrag für Unternehmen? Bei uns kostet der IT-Wartungsvertrag ab 29 € netto pro Gerät im Monat, ein Server ab 59 € netto. Enthalten sind Updates außerhalb der Arbeitszeit, Kontrolle der Datensicherung, ein Sicherheitscheck und ein Protokoll nach jedem Termin. Support zwischen den Terminen rechnen wir nach Zeit ab. Für die meisten Unternehmen liegt der Monatsbeitrag unter dem Preis eines einzigen ungeplanten Einsatzes pro Quartal. 1. Oktober 2026
  4. Ratgeber · KI im Betrieb Microsoft 365 Copilot: Was er kann und was er kostet Microsoft 365 Copilot bringt KI direkt in Word, Outlook, Excel und Teams und kostet als Zusatzlizenz derzeit 15,60 € pro Nutzer und Monat bei Jahresabrechnung (Aktionspreis, regulär 18,20 €, monatlich 21,84 €, jeweils zzgl. MwSt., Stand: Juli 2026). Voraussetzung ist eine bestehende Microsoft-365-Lizenz, lizenziert werden kann ab einem einzelnen Nutzer. Die eigentliche Stolperfalle ist die Ablage: Copilot findet alles, worauf ein Nutzer Zugriff hat, auch das, worauf er nie hätte Zugriff haben dürfen. 18. Juli 2026
  5. Ratgeber · Betrieb und Kosten Was kostet IT-Betreuung für Unternehmen? Bei uns kostet die laufende IT-Betreuung ab 57 € netto pro Gerät im Monat. Ein virtueller Server kommt mit ab 99 € netto dazu, ein physischer Server mit ab 149 € netto. Enthalten sind Updates, Monitoring, Datensicherung und der Support für Ihr Team, mit festem Ansprechpartner und monatlich kündbar. 1. Oktober 2026

Betrieb und Kosten

  1. Ratgeber · Betrieb und Kosten Was macht ein externer IT-Leiter, und ab wann lohnt er sich? Ein externer IT-Leiter übernimmt die Führungsarbeit der IT, ohne dass Sie eine Stelle schaffen. Dazu gehören Budget und Jahresplanung, die Steuerung von Dienstleistern und Verträgen, die Verantwortung für Sicherheit und Datensicherung und ein fester Bericht an die Geschäftsführung. Bei uns läuft die Rolle als monatliches Stundenkontingent zu 95 € netto je Stunde, typisch sind vier Stunden im Monat. Sinnvoll wird das ab etwa zehn Arbeitsplätzen, darunter reicht meist eine gute IT-Betreuung. 1. Oktober 2026
  2. Ratgeber · Betrieb und Kosten Was kostet IT-Betreuung für Unternehmen? Bei uns kostet die laufende IT-Betreuung ab 57 € netto pro Gerät im Monat. Ein virtueller Server kommt mit ab 99 € netto dazu, ein physischer Server mit ab 149 € netto. Enthalten sind Updates, Monitoring, Datensicherung und der Support für Ihr Team, mit festem Ansprechpartner und monatlich kündbar. 1. Oktober 2026
  3. Ratgeber · Betrieb und Kosten Was kostet ein IT-Wartungsvertrag für Unternehmen? Bei uns kostet der IT-Wartungsvertrag ab 29 € netto pro Gerät im Monat, ein Server ab 59 € netto. Enthalten sind Updates außerhalb der Arbeitszeit, Kontrolle der Datensicherung, ein Sicherheitscheck und ein Protokoll nach jedem Termin. Support zwischen den Terminen rechnen wir nach Zeit ab. Für die meisten Unternehmen liegt der Monatsbeitrag unter dem Preis eines einzigen ungeplanten Einsatzes pro Quartal. 1. Oktober 2026
  4. Ratgeber · Betrieb und Kosten IT-Dienstleister wechseln: So läuft die Übergabe ohne Datenverlust Ein Wechsel des IT-Dienstleisters gelingt, wenn zuerst die Zugänge gesichert sind und erst danach gekündigt wird. Prüfen Sie Kündigungsfrist und Vertragsinhalt, lassen Sie alle Administrator-Konten, Lizenzen und Verträge auf Ihr Unternehmen laufen und fordern Sie die Dokumentation an. Der neue Dienstleister nimmt den Bestand auf, übernimmt in einer kurzen Parallelphase und stellt erst dann die Zugänge des alten Betreuers ab. 1. Oktober 2026
  5. Ratgeber · Betrieb und Kosten IT-Kosten senken: Wo Unternehmen wirklich sparen Die größten Sparhebel sind unspektakulär. Es sind Lizenzen, die niemand mehr nutzt, Verträge, die sich seit Jahren unbesehen verlängern, Hardware, die zu früh ersetzt statt aufgerüstet wird, und Ausfälle, die als Notfall deutlich mehr kosten als ihre Vorbeugung. Gespart wird dagegen oft an den zwei falschen Stellen, der Datensicherung und der Sicherheit. Ein IT-Check für 290 € netto listet die Sparstellen schriftlich auf, der Betrag wird bei einer Umsetzung angerechnet. 15. Juli 2026

Sicherheit und Pflichten

  1. Ratgeber · Sicherheit und Pflichten Betrifft NIS2 auch kleine Unternehmen? Das deutsche NIS2-Umsetzungsgesetz ist seit dem 6. Dezember 2025 in Kraft und betrifft laut BSI rund 29.500 Unternehmen. Direkt verpflichtet sind in der Regel Unternehmen ab 50 Beschäftigten oder mit mehr als 10 Millionen Euro Jahresumsatz und Bilanzsumme, wenn sie in einem der 18 regulierten Sektoren tätig sind. Kleinere Unternehmen fallen meist nicht direkt darunter, spüren NIS2 aber über ihre Kunden, die Sicherheitsanforderungen in Verträge und Fragebögen schreiben. 1. Oktober 2026
  2. Ratgeber · Sicherheit und Pflichten IT-Audit-Checkliste für Unternehmen in sieben Punkten Ein IT-Audit beantwortet drei Fragen. Was ist vorhanden, wer hat Zugriff, und was passiert im Ernstfall? Dafür genügt eine Liste aller Geräte, Konten, Lizenzen, Verträge und Zugänge, dazu der Nachweis, dass sich die Sicherung zurückspielen lässt. Software brauchen Sie dafür keine. Die aufschlussreichste Frage ist meist die nach ehemaligen Mitarbeitern und alten Dienstleistern, die noch Zugänge besitzen. 1. Oktober 2026
  3. Ratgeber · Sicherheit und Pflichten Cyberversicherung: Welche Anforderungen Versicherer an Ihre IT stellen Cyberversicherer verlangen von Unternehmen vor allem Mehr-Faktor-Anmeldung für E-Mail, Fernzugänge und Admin-Konten, Backups, die ein Angreifer nicht erreichen kann, zeitnahe Updates, abgestufte Benutzerrechte, Virenschutz, geschulte Mitarbeiter und einen Notfallplan. Die Angaben im Antrag werden Teil des Vertrags. Wer sie im Schadensfall nicht belegen kann, riskiert, dass der Versicherer die Leistung kürzt. 1. Oktober 2026
  4. Ratgeber · Sicherheit und Pflichten IT-Notfallplan erstellen: Vorlage für Ihr Unternehmen Ein IT-Notfallplan legt vorab fest, wer bei einem Ausfall oder Angriff was tut. Er nennt, wen das Team anruft, welche Systeme zuerst wieder laufen müssen, wo Zugänge und Sicherungen liegen und wer Kunden informiert. Für ein Unternehmen mit 5 bis 150 Mitarbeitern reichen wenige Seiten, die ausgedruckt griffbereit liegen. Die Vorlage unten deckt die Punkte ab, die das BSI für den Ernstfall empfiehlt. 1. Oktober 2026
  5. Ratgeber · Sicherheit und Pflichten Phishing-Mail erkennen: Worauf Ihr Team heute achten muss Verlassen Sie sich beim Erkennen einer Phishing-Mail nicht mehr auf Rechtschreibfehler, denn moderne Fälschungen sind sprachlich sauber. Prüfen Sie stattdessen drei Dinge: die echte Absenderadresse hinter dem Anzeigenamen, das Ziel eines Links vor dem Klick und die Frage, ob diese Nachricht in Ihren Arbeitsalltag passt. Zeitdruck und ein ungewöhnlicher Weg sind die zuverlässigsten Warnzeichen. 9. September 2026

Microsoft 365 und Arbeitsplatz

  1. Ratgeber · Microsoft 365 und Arbeitsplatz Outlook startet nicht: Ursachen erkennen, bevor Sie etwas löschen Wenn das klassische Outlook nicht startet, stecken meist ein blockierendes Add-in, ein beschädigtes Profil oder eine zu groß gewordene Datendatei dahinter. Der wichtigste erste Test ist der abgesicherte Modus, den Sie mit gedrückter Strg-Taste beim Start erreichen. Läuft Outlook dort, ist ein Add-in schuld. Bei Microsoft-365-Konten liegen die Mails auf dem Server und bleiben über Outlook im Web erreichbar, deshalb ist nichts verloren, solange niemand auf Verdacht löscht. 1. Oktober 2026
  2. Ratgeber · Microsoft 365 und Arbeitsplatz OneDrive synchronisiert nicht? Die Ursachen der Reihe nach Wenn OneDrive nicht mehr synchronisiert, klicken Sie zuerst auf das Wolkensymbol unten rechts in der Taskleiste, denn dort nennt OneDrive die betroffene Datei samt Grund. Die häufigsten Ursachen im Büro sind ein Dateiname mit unzulässigem Zeichen, ein zu langer Pfad in einer SharePoint-Bibliothek und ein voller Speicher. Hilft das nicht, halten Sie die Synchronisierung an und starten sie neu. Als letzter Schritt setzt onedrive.exe /reset die Verbindung zurück, ohne dass Dateien verloren gehen. 1. Oktober 2026
  3. Ratgeber · Microsoft 365 und Arbeitsplatz Outlook synchronisiert nicht? So finden Sie die Ursache Wenn Outlook keine Mails mehr abgleicht, schauen Sie zuerst auf die Statusleiste ganz unten im Fenster. Steht dort „Getrennt“ oder „Offline arbeiten“, schalten Sie über die Registerkarte Senden/Empfangen die Schaltfläche „Offline arbeiten“ um, bis wieder „Verbunden“ erscheint. Kommen in Outlook im Web neue Mails an, im Programm aber nicht, liegt es am Arbeitsplatz und nicht am Server. Weitere häufige Ursachen sind ein volles Postfach und eine hängende Anmeldung nach einer Kennwortänderung. 1. Oktober 2026

Netzwerk

  1. Ratgeber · Netzwerk Glasfaser da, WLAN trotzdem schlecht? Die echten Ursachen Wenn das Internet trotz Glasfaser schlecht wirkt, liegt es in den allermeisten Fällen an der Funkstrecke hinter dem Anschluss, die Leitung selbst liefert. Der Provider-Router funkt für eine Etage, Wände und Decken schlucken den Rest, und klassische Repeater halbieren das Tempo zusätzlich. Der Test dauert eine Minute, denn am LAN-Kabel gemessen liefert der Anschluss fast immer volle Leistung. 1. Oktober 2026
  2. Ratgeber · Netzwerk Netzwerkdrucker offline: Warum es passiert und was dauerhaft hilft Ein Netzwerkdrucker auf offline ist fast nie defekt, er ist nur nicht mehr erreichbar. Die drei häufigsten Ursachen sind eine neue IP-Adresse nach einem Router-Neustart, ein Energiesparmodus, in dem der Drucker auf Anfragen nicht reagiert, und hängende Aufträge in der Warteschlange. Dauerhaft löst es eine feste IP-Adresse oder Reservierung, ein LAN-Kabel statt WLAN und eine einheitliche Einrichtung auf allen Arbeitsplätzen. 1. Oktober 2026
  3. Ratgeber · Netzwerk WLAN-Probleme im Unternehmen: Ursachen finden und dauerhaft beheben Die meisten WLAN-Probleme im Unternehmen haben drei Ursachen, nämlich einen Router an der falschen Stelle, Wände, Decken und Regale, die das Signal schlucken, und Repeater, die das Tempo bei jedem Sprung halbieren. Dauerhaft hilft selten mehr Sendeleistung. Es hilft ein Netz aus per Kabel angebundenen Access Points, zentral verwaltet und an den Stellen montiert, die eine Messung zeigt. 1. Oktober 2026

Datensicherung

  1. Ratgeber · Datensicherung Daten von defekter Festplatte retten: Was im Unternehmen jetzt zählt Schalten Sie einen defekten Datenträger sofort aus und lassen Sie ihn aus, das ist die wichtigste Regel. Jeder weitere Start kann bei einem mechanischen Schaden Daten endgültig zerstören. In Servern und NAS-Systemen gilt zusätzlich, keinen RAID-Wiederaufbau anzustoßen, bevor geprüft ist, was ausgefallen ist. Wird ein einzelnes Laufwerk nur nicht erkannt, zeigt die Datenträgerverwaltung in Windows, ob die Daten noch vorhanden sind. 8. Oktober 2026
  2. Ratgeber · Datensicherung NAS-Backup im Unternehmen: Warum das NAS allein keine Sicherung ist Ein NAS ist im Unternehmen die zentrale Ablage, geschützt ist es erst mit einer eigenen Sicherung. RAID hilft nur beim Ausfall einer Platte. Gegen Löschen, Verschlüsselung, Überspannung und Diebstahl braucht es Kopien nach der 3-2-1-Regel, also ein versioniertes Backup mit Hyper Backup (Synology) oder Hybrid Backup Sync (QNAP) auf ein zweites Ziel, eine verschlüsselte Kopie außer Haus und einen Wiederherstellungstest, bevor sich das Unternehmen darauf verlässt. 1. Oktober 2026
  3. Ratgeber · Datensicherung Synology-NAS im Unternehmen einrichten: die Schritte, die zählen Ein Synology-NAS ist über find.synology.com schnell installiert, mit einem Speicherpool als SHR oder RAID 1 auf Btrfs und einem eigenen Konto für jeden Mitarbeiter. Im Unternehmen entscheiden danach drei Einstellungen, die oft fehlen. Das sind unveränderbare Snapshots gegen Verschlüsselungstrojaner, eine eigene Sicherung des NAS nach der 3-2-1-Regel und der Verzicht darauf, das Gerät per Portfreigabe oder QuickConnect aus dem Internet erreichbar zu machen. 1. Oktober 2026
  4. Ratgeber · Datensicherung 3-2-1-Backup-Regel im Unternehmen, und wo sie im Alltag bricht Die 3-2-1-Regel verlangt drei Kopien Ihrer Daten auf zwei verschiedenen Speicherarten, wovon eine außer Haus liegt. Das Original zählt dabei als erste Kopie. Gegen Verschlüsselungstrojaner reicht das inzwischen nicht mehr, deshalb kommt eine vierte Bedingung dazu: Mindestens eine Kopie muss vom laufenden Betrieb getrennt und unveränderbar sein. Entscheidend ist am Ende die Rückspielprobe, denn eine ungeprüfte Sicherung ist nur eine Vermutung. 1. Oktober 2026
  5. Ratgeber · Datensicherung Backup-Konzept für Unternehmen: Was eine Sicherung im Betrieb leisten muss Ein Backup-Konzept legt fest, was gesichert wird, wie oft, wohin und wie schnell es wieder da sein muss. Für Unternehmen bewährt ist die 3-2-1-Regel mit mindestens einer Kopie, die ein Angreifer nicht erreichen kann, dazu die Sicherung der Microsoft-365-Daten. Fertig ist das Konzept erst, wenn eine Wiederherstellung regelmäßig getestet und dokumentiert wird. 1. Oktober 2026

KI im Betrieb

  1. Ratgeber · KI im Betrieb KI-Kompetenz nach Artikel 4: Was die KI-Verordnung von Unternehmen verlangt Artikel 4 der europäischen KI-Verordnung gilt seit dem 2. Februar 2025 und betrifft jedes Unternehmen, dessen Team mit KI-Systemen arbeitet, auch bei alltäglichen Werkzeugen wie ChatGPT. Verlangt wird ausreichende KI-Kompetenz der Mitarbeitenden. Ein bestimmtes Zertifikat schreibt die Verordnung nicht vor. Belegen lässt sich die Kompetenz mit einem dokumentierten, zum Einsatz passenden Schulungskonzept. 8. Oktober 2026
  2. Ratgeber · KI im Betrieb Welche KI ist die beste für Unternehmen? ChatGPT, Claude, Gemini, Copilot und Mistral Die eine beste KI gibt es nicht, die Spitzenplätze wechseln alle paar Monate. ChatGPT ist der Allrounder mit dem größten Funktionsumfang, Claude ist stark bei langen Dokumenten und sorgfältigem Text, Gemini passt zu Unternehmen im Google-Umfeld, Copilot zu Unternehmen, die in Microsoft 365 arbeiten, und Mistral ist der europäische Anbieter mit auch lokal nutzbaren Modellen. Für Unternehmen entscheiden drei Fragen mehr als jede Bestenliste, nämlich die Aufgabe, die Daten und ob sich das Modell später austauschen lässt. 1. Oktober 2026
  3. Ratgeber · KI im Betrieb Was kostet ChatGPT für Unternehmen? Business, Enterprise und die Einzel-Abos Für Unternehmen ist ChatGPT Business der passende Tarif. Laut OpenAI kostet ein Platz 21 € pro Nutzer im Monat bei jährlicher und 26 € bei monatlicher Abrechnung, ab zwei Nutzern (Stand Oktober 2026). Dafür gibt es zentrale Verwaltung, einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung und die Zusage, dass Eingaben nicht ins Modelltraining fließen. Die Einzel-Abos Go (8 €), Plus (23 €) und Pro (ab 103 €) sind für einzelne Personen gedacht und gehören nicht in den Einsatz mit Kunden- oder Firmendaten. 1. Oktober 2026
  4. Ratgeber · KI im Betrieb Claude-Abo oder API? Was die Anthropic-Nutzung wirklich kostet Anthropic rechnet beides getrennt ab. Das Claude-Abo (Pro rund 20 US-Dollar im Monat, Max 100 oder 200) deckt die Chat-Apps und Claude Code, aber keinen API-Zugriff. Die API kostet je verarbeitetem Token, beim Standardmodell Sonnet 5 sind das 3 US-Dollar pro Million Eingabe-Token. Wer nur chattet, braucht das Abo. Wer Claude in eigene Abläufe oder Software einbaut, zahlt die API zusätzlich, dafür nur für das, was wirklich läuft. 21. Juli 2026
  5. Ratgeber · KI im Betrieb KI-Agenten erstellen: So kommt der erste Agent ins Unternehmen Einen KI-Agenten zu erstellen ist heute kein Forschungsprojekt mehr. Mit Werkzeugen wie n8n und einem Sprachmodell entsteht der erste Agent in wenigen Tagen. Entscheidend ist der Zuschnitt, also eine eng umrissene, wiederkehrende Aufgabe, ein fester Datenzugriff und eine Freigabe durch Menschen für alles, was das Unternehmen verlässt. Die Alles-Könner-Vision heben Sie sich besser für den zweiten Schritt auf. 21. Juli 2026
  6. Ratgeber · KI im Betrieb Microsoft 365 Copilot: Was er kann und was er kostet Microsoft 365 Copilot bringt KI direkt in Word, Outlook, Excel und Teams und kostet als Zusatzlizenz derzeit 15,60 € pro Nutzer und Monat bei Jahresabrechnung (Aktionspreis, regulär 18,20 €, monatlich 21,84 €, jeweils zzgl. MwSt., Stand: Juli 2026). Voraussetzung ist eine bestehende Microsoft-365-Lizenz, lizenziert werden kann ab einem einzelnen Nutzer. Die eigentliche Stolperfalle ist die Ablage: Copilot findet alles, worauf ein Nutzer Zugriff hat, auch das, worauf er nie hätte Zugriff haben dürfen. 18. Juli 2026
  7. Ratgeber · KI im Betrieb n8n-Alternativen: Make, Zapier und Power Automate im Vergleich Die drei großen n8n-Alternativen sind Zapier (am schnellsten eingerichtet, bei Volumen teuer), Make (visuell stark, europäischer Anbieter, bezahlt pro Arbeitsschritt) und Power Automate (naheliegend für Unternehmen mit Microsoft 365). Zapier und Make laufen komplett in der Cloud des Anbieters, Power Automate im Kern ebenfalls. Genau da trennt sich die Wahl. Wer Abläufe mit vertraulichen Daten automatisieren will oder viele Läufe hat, landet fast immer wieder beim selbst gehosteten n8n. 18. Juli 2026
  8. Ratgeber · KI im Betrieb n8n-Kosten: Cloud oder selbst gehostet, und was wirklich zu Buche schlägt n8n kostet in der Cloud 24 € im Monat (Starter, 2.500 Läufe) oder 60 € (Pro, 10.000 Läufe), bei jährlicher Zahlung günstiger. Die Business-Stufe liegt bei 800 € (Stand: Juli 2026). Selbst gehostet fällt für die Software nichts an, bezahlt wird nur ein Server ab wenigen Euro im Monat. Die Gesamtrechnung entscheidet sich aber woanders, denn Einrichtung, Pflege und Überwachung kosten auf beiden Wegen mehr als jede Lizenz. 18. Juli 2026
  9. Ratgeber · KI im Betrieb Was ist ein Prompt? Und wie Ihr Team bessere schreibt Ein Prompt ist die Eingabe, mit der Sie einer KI wie ChatGPT oder Claude eine Aufgabe stellen, vom Zweizeiler bis zur ausführlichen Arbeitsanweisung. Die Qualität des Prompts entscheidet maßgeblich über die Qualität der Antwort. Wer Kontext, Aufgabe, Zielgruppe und gewünschtes Format nennt, bekommt deutlich brauchbarere Ergebnisse. Gute Prompts zu schreiben ist im Kern dieselbe Fähigkeit wie gutes Delegieren. 18. Juli 2026
  10. Ratgeber · KI im Betrieb Was ist n8n? Workflow-Automatisierung für Unternehmen erklärt n8n ist ein Werkzeug für Workflow-Automatisierung. Es verbindet Mail, Kalender, CRM, Buchhaltung und über 500 weitere Dienste zu Abläufen, die von allein laufen, und bindet dabei auch KI-Modelle als Baustein ein. Es läuft als Cloud-Dienst ab 24 € im Monat oder kostenlos selbst gehostet auf eigenem Server, dann bleiben alle Daten im Haus. Genau deshalb ist n8n für Unternehmen mit Datenschutz-Anforderungen die erste Wahl, verlangt aber jemanden, der es einrichtet und pflegt. 18. Juli 2026
  11. Ratgeber · KI im Betrieb KI lokal betreiben: Wann Ollama im Unternehmen die richtige Wahl ist Ollama ist eine Open-Source-Software, mit der KI-Sprachmodelle wie Llama, Mistral oder Qwen direkt auf einem eigenen Rechner oder Server laufen, ohne Cloud und ohne dass Texte das Haus verlassen. Für Unternehmen mit vertraulichen Daten (Mandanten, Patienten, Verträge) ist das der sauberste Weg, KI zu nutzen. Dafür braucht es eigene Hardware mit ausreichend Grafikspeicher, und lokale Modelle sind den großen Cloud-Modellen nicht in allem ebenbürtig. 15. Juli 2026
  12. Ratgeber · KI im Betrieb DSGVO-konforme KI: So bleiben sensible Daten unter Ihrer Kontrolle DSGVO-konforme KI ist eine Architektur-Frage. Der Weg führt über drei Stufen. Für Unverfängliches reicht ein Anbieter mit EU-Verarbeitung und Auftragsverarbeitungsvertrag, für Kundendaten empfehlen sich Systeme auf deutschen Servern, und für wirklich Sensibles gibt es Sprachmodelle, die lokal im Haus laufen und bei denen kein Byte das Unternehmen verlässt. 8. Juli 2026
  13. Ratgeber · KI im Betrieb KI-Agenten im Unternehmen: Was sie können und wo die Kontrolle hingehört Ein KI-Agent ist ein Programm, das ein Sprachmodell mit Werkzeugen verbindet und damit mehrstufige Aufgaben am Stück erledigt. Wo ein Chatbot nur antwortet, kann ein Agent eine Anfrage lesen, den Kunden in der Datenbank nachschlagen, ein Angebot vorbereiten und es zur Freigabe vorlegen. Genau diese Freigabe ist der Punkt, an dem gute Agenten-Systeme sich von riskanten unterscheiden. 8. Juli 2026
  14. Ratgeber · KI im Betrieb Prozessautomatisierung im Unternehmen: Wo anfangen und was es bringt Automatisieren lohnt sich bei Abläufen, die drei Merkmale teilen. Sie kehren täglich wieder, sie folgen erkennbaren Regeln, und sie bestehen vor allem aus Übertragen, Sortieren und Suchen. In den meisten Unternehmen sind das die Anfragen, die Angebote und die Dokumentenablage. Der häufigste Fehler ist, zu groß anzufangen, der beste Einstieg ist ein einzelner Ablauf, der nach zwei bis drei Wochen läuft. 8. Juli 2026

Ihre Frage ist nicht dabei?

Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wo Ihre IT steht und welcher nächste Schritt für Ihr Unternehmen passt.

Sie erreichen uns Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr, bei akuten Ausfällen rund um die Uhr.