Erst verstehen, dann entscheiden

Die Fragen, die uns am Telefon am häufigsten gestellt werden, hier in Ruhe beantwortet: was Sie selbst prüfen können, was es kostet und wann sich der Anruf lohnt.

Meistgelesen

  1. Ratgeber · Netzwerk Glasfaser da, WLAN trotzdem schlecht? Die echten Ursachen Wenn das Internet trotz Glasfaser schlecht wirkt, liegt es in den allermeisten Fällen nicht an der Leitung, sondern an der Funkstrecke dahinter. Der Provider-Router funkt für eine Etage, Wände und Decken schlucken den Rest, und klassische Repeater halbieren das Tempo zusätzlich. Der Test dauert eine Minute, denn am LAN-Kabel gemessen liefert der Anschluss fast immer volle Leistung. 21. Juli 2026
  2. Ratgeber · KI Claude-Abo oder API? Was die Anthropic-Nutzung wirklich kostet Anthropic rechnet beides getrennt ab. Das Claude-Abo (Pro rund 20 US-Dollar im Monat, Max 100 oder 200) deckt die Chat-Apps und Claude Code, aber keinen API-Zugriff. Die API kostet je verarbeitetem Token, beim Standardmodell Sonnet 5 sind das 3 US-Dollar pro Million Eingabe-Token. Wer nur chattet, braucht das Abo. Wer Claude in eigene Abläufe oder Software einbaut, zahlt die API zusätzlich, dafür nur für das, was wirklich läuft. 21. Juli 2026
  3. Ratgeber · Soforthilfe Netzwerkdrucker offline: Warum es passiert und was dauerhaft hilft Ein Netzwerkdrucker auf offline ist fast nie defekt, er ist nur nicht mehr erreichbar. Die drei häufigsten Ursachen sind eine neue IP-Adresse nach einem Router-Neustart, ein Energiesparmodus, in dem der Drucker auf Anfragen nicht reagiert, und hängende Druckaufträge in der Warteschlange. Dauerhaft löst es eine feste IP-Adresse, im Büro zusätzlich ein LAN-Kabel statt WLAN. 10. Juli 2026
  4. Ratgeber · Netzwerk WLAN-Probleme lösen: Warum das Netz hakt und was wirklich hilft Die meisten WLAN-Probleme haben drei Ursachen: einen ungünstig platzierten Router, Wände und Decken, die das Signal schlucken, und Repeater-Ketten, die das Tempo bei jedem Sprung halbieren. Dauerhaft hilft selten mehr Sendeleistung, sondern die richtige Platzierung und ein zweiter Zugangspunkt per Kabel an der richtigen Stelle. 7. Juli 2026
  5. Ratgeber · Windows Windows 10 ohne Support: Ihre drei Wege Seit dem 14. Oktober 2025 liefert Microsoft keine kostenlosen Sicherheitsupdates mehr für Windows 10. Der Rechner läuft weiter, wird aber mit jeder neu entdeckten Lücke angreifbarer. Drei Wege führen raus: das Upgrade auf Windows 11, die ESU-Übergangsfrist bis Oktober 2026 oder ein neues Gerät mit komplettem Datenumzug. 21. Juli 2026

Soforthilfe

  1. Ratgeber · Soforthilfe Outlook startet nicht: Ursachen erkennen, bevor Sie etwas löschen Wenn das klassische Outlook nicht startet, stecken meist ein blockierendes Add-in, ein beschädigtes Profil oder eine Datendatei dahinter. Der wichtigste erste Test ist der abgesicherte Modus, den Sie mit gedrückter Strg-Taste beim Start erreichen. Läuft Outlook dort, ist ein Add-in schuld. Vorsicht bei Schnellreparaturen, denn wer das Profil ohne Sicherung löscht, verliert bei POP-Konten unter Umständen seine Mails. Für das neue Outlook aus Windows 11 gelten andere Wege, dazu unten mehr. 21. Juli 2026
  2. Ratgeber · Soforthilfe Drucker installieren: So kommt er sauber an PC und WLAN Die saubere Reihenfolge besteht aus zwei Schritten. Bringen Sie zuerst den Drucker selbst ins Netz, per WLAN-Assistent am Drucker-Display oder mit der WPS-Taste am Router (falls Ihrer eine anbietet), und fügen Sie ihn erst danach in Windows unter Einstellungen, Bluetooth und Geräte, Drucker und Scanner hinzu. Windows bringt für die meisten Modelle eigene Treiber mit. Die Hersteller-Software brauchen Sie nur für Extras wie Scannen aufs Handy oder Tintenstand-Anzeigen, nicht fürs Drucken selbst. 10. Juli 2026
  3. Ratgeber · Soforthilfe Drucker druckt nicht oder ist offline: Die Reihenfolge, die hilft Die Reihenfolge macht den Unterschied. Starten Sie zuerst Drucker und Rechner neu, leeren Sie dann die Druckwarteschlange und prüfen Sie, ob der richtige Drucker als Standard gesetzt ist. Zeigt ein WLAN-Drucker dauerhaft offline, hat er meist nach einem Router-Neustart eine neue Adresse bekommen. Erst danach lohnt der Blick auf den Treiber. 10. Juli 2026
  4. Ratgeber · Soforthilfe Malware entfernen: Werbung, Pop-ups und Schadsoftware sicher loswerden Der sichere Weg führt über drei Schritte. Deinstallieren Sie zuerst unbekannte Programme aus der Programmliste, prüfen Sie dann im Browser die Benachrichtigungen und Erweiterungen, denn ein großer Teil der heutigen „Viren-Pop-ups“ sind nur abonnierte Website-Benachrichtigungen. Danach lassen Sie einen vollständigen Scan mit dem Windows Defender laufen und ergänzend den kostenlosen AdwCleaner von Malwarebytes. Finger weg von „PC-Cleanern“, die erst scannen und dann Geld verlangen. 10. Juli 2026
  5. Ratgeber · Soforthilfe Netzwerkdrucker offline: Warum es passiert und was dauerhaft hilft Ein Netzwerkdrucker auf offline ist fast nie defekt, er ist nur nicht mehr erreichbar. Die drei häufigsten Ursachen sind eine neue IP-Adresse nach einem Router-Neustart, ein Energiesparmodus, in dem der Drucker auf Anfragen nicht reagiert, und hängende Druckaufträge in der Warteschlange. Dauerhaft löst es eine feste IP-Adresse, im Büro zusätzlich ein LAN-Kabel statt WLAN. 10. Juli 2026
  6. Ratgeber · Soforthilfe PC aufräumen: Was wirklich Platz und Tempo bringt Windows bringt alles mit, was ein aufgeräumter Rechner braucht. Die Datenträgerbereinigung entfernt alte Update-Reste und temporäre Dateien, oft mehrere Gigabyte auf einen Schlag. Danach lohnen der Blick in den Downloads-Ordner, das Deinstallieren ungenutzter Programme und das Ausmisten des Autostarts. Kostenpflichtige Cleaner-Tools braucht es dafür nicht, sie finden nichts, was die Bordmittel nicht auch finden. 10. Juli 2026
  7. Ratgeber · Soforthilfe Windows-Update hängt: Wann warten hilft und wann eingreifen Entscheidend ist, wo das Update hängt. Zeigt der blaue Bildschirm beim Neustart „Updates werden verarbeitet“, warten Sie mindestens eine Stunde, große Updates verharren normal lange bei einzelnen Prozentwerten. Hängt dagegen der Download in den Windows-Update-Einstellungen, helfen der Reihe nach ein Neustart, die eingebaute Update-Problembehandlung und das Leeren des Update-Zwischenspeichers. Den Rechner hart auszuschalten ist nur beim festgefahrenen Download unkritisch, nicht mitten in der Installation. 10. Juli 2026

Reparatur & Kosten

  1. Ratgeber · Reparatur Bluescreen unter Windows 11: Was der Absturz-Bildschirm wirklich sagt Ein einzelner Bluescreen ist kein Grund zur Sorge, Windows startet danach neu und läuft oft monatelang unauffällig weiter. Ernst wird es bei wiederholten Abstürzen. Notieren Sie dann den Stopp-Code auf dem Absturz-Bildschirm, der seit Windows 11 24H2 übrigens schwarz statt blau ist. Er zeigt die Richtung: Codes mit DRIVER oder ein genannter Dateiname deuten auf einen Treiber, MEMORY_MANAGEMENT auf den Arbeitsspeicher, Codes rund um NTFS oder STORAGE auf den Datenträger. Frisch installierte Treiber und Windows-Updates sind die häufigsten Auslöser. 21. Juli 2026
  2. Ratgeber · Reparatur PC friert ein: Die Ursachen hinter dem eingefrorenen Bildschirm Reagiert der Rechner gerade auf nichts mehr, hilft der Notausgang: Einschaltknopf fünf bis zehn Sekunden gedrückt halten, danach neu starten. Ob dahinter Software oder Hardware steckt, verrät das Muster. Friert der Rechner nur in einem bestimmten Programm ein, ist meist dieses Programm oder sein Treiber die Ursache. Friert er unter Last ein, etwa bei Spielen oder Videos, deutet das auf Überhitzung. Friert er dagegen völlig zufällig ein, geraten Arbeitsspeicher und Datenträger in Verdacht, und spätestens bei Klick- oder Kratzgeräuschen aus dem Gehäuse gehört sofort eine Datensicherung angelegt. 21. Juli 2026
  3. Ratgeber · Kosten Was kostet eine PC- oder Laptop-Reparatur? Bei uns beginnt eine Reparatur ab 59 € als Festpreis, den Sie nach der Diagnose und vor der Reparatur erfahren. Ersatzteile kommen getrennt dazu und hängen am Modell. Eine SSD kostet als Teil oft unter 60 €, ein Laptop-Display je nach Gerät zwischen etwa 60 und 150 €, hochauflösende Displays auch darüber. Als Faustregel rechnen wir den Neukauf ehrlich dagegen, sobald die Reparatur den halben Zeitwert des Geräts übersteigt. 21. Juli 2026
  4. Ratgeber · Reparatur PC langsam? Die vier Bremsen und wie Sie Ihre finden Ein langsamer PC hat fast immer eine von vier Ursachen: eine mechanische Festplatte statt SSD, einen überfüllten Autostart, zu wenig Arbeitsspeicher oder Software, die im Hintergrund dauerhaft arbeitet. Welche es bei Ihnen ist, zeigt der Task-Manager in fünf Minuten. Steht dort die Datenträger-Spalte dauerhaft auf 100 Prozent, ist die alte Festplatte die Bremse, und der Umbau auf eine SSD bringt mehr als jedes Tuning-Programm. 10. Juli 2026
  5. Ratgeber · Reparatur Laptop geht nicht mehr an? Erst das Netzteil, dann der Reset Bei einem Laptop, der nicht mehr angeht, ist der häufigste Übeltäter die Stromversorgung, also Akku tiefentladen, Netzteil oder Buchse defekt. Prüfen Sie zuerst das Ladelicht und laden Sie eine halbe Stunde. Danach hilft oft der Reset, bei dem Sie den Strom trennen und die Einschalttaste 30 Sekunden gedrückt halten. Nach Flüssigkeit schalten Sie das Gerät sofort aus und nicht wieder ein. 7. Juli 2026
  6. Ratgeber · Reparatur PC geht nicht mehr an: Das können Sie selbst prüfen Bleibt der PC komplett tot, liegt es überraschend oft an Steckdose, Netzteilschalter oder Kabel, das prüfen Sie in fünf Minuten selbst. Dreht der Rechner hoch, zeigt aber kein Bild, ist meist Monitor, Kabel oder Arbeitsspeicher schuld. Nur bei Geräuschen sollten Sie sofort aufhören. Wenn die Festplatte klackert, lassen Sie jeden weiteren Startversuch. 7. Juli 2026

Speicher & Datenrettung

  1. Ratgeber · Aufrüstung Festplatte auf SSD klonen: So gelingt der Umzug Beim Klonen wird die alte Festplatte eins zu eins auf eine SSD kopiert. Windows, Programme und Daten bleiben erhalten, der Rechner startet danach nur deutlich schneller. Nötig sind eine passende SSD (SATA oder NVMe, vorher prüfen), eine Klon-Software und ein Adapter. Die drei üblichen Stolperfallen sind eine zu kleine SSD, defekte Sektoren auf der alten Platte und der falsche Anschluss-Typ. 21. Juli 2026
  2. Ratgeber · NAS & Speicher NAS-Backup mit Synology und QNAP: Warum das NAS allein keine Sicherung ist Ein NAS ist die zentrale Ablage, aber erst mit eigener Sicherung auch geschützt: RAID hilft nur beim Plattenausfall, gegen Löschen, Verschlüsselung, Blitz und Diebstahl braucht es Kopien nach der 3-2-1-Regel. Praktisch heißt das: versioniertes Backup mit Hyper Backup (Synology) oder HBS 3 (QNAP) auf eine USB-Platte oder ein zweites NAS, dazu eine verschlüsselte Kopie außer Haus, und ein Wiederherstellungstest, bevor man sich darauf verlässt. 15. Juli 2026
  3. Ratgeber · NAS & Speicher Synology-NAS einrichten: die Schritte, die im Betrieb zählen Die Grundeinrichtung eines Synology-NAS ist in einer Stunde erledigt: über find.synology.com verbinden, DSM installieren, Speicherpool als SHR oder RAID 1 mit Btrfs anlegen, Benutzer mit eigenen Rechten statt einem Admin-Konto für alle. Im Betrieb entscheiden danach drei Dinge, die oft ausgelassen werden: Snapshots gegen Verschlüsselungstrojaner, eine Sicherung des NAS selbst nach der 3-2-1-Regel und der Verzicht darauf, das Gerät per Portfreigabe oder QuickConnect aus dem Internet erreichbar zu machen. 15. Juli 2026
  4. Ratgeber · Aufrüstung Neuen PC einrichten und Daten übertragen: Die Reihenfolge, die Ärger spart Die bewährte Reihenfolge lautet erst System, dann Programme, dann Daten. Richten Sie Windows ein und lassen Sie alle Updates durchlaufen, installieren Sie danach Ihre Programme, und holen Sie erst zum Schluss die Daten vom alten Rechner, per externer Festplatte, übers Heimnetz oder über einen Cloud-Speicher. Der häufigste Fehler passiert am alten Gerät: E-Mail-Konten, Browser-Passwörter und Lizenzen wollen gesichert sein, bevor der alte Rechner gelöscht wird. 10. Juli 2026
  5. Ratgeber · Datenrettung Daten von defekter Festplatte retten: Was jetzt zählt Schalten Sie eine defekte Festplatte sofort aus und lassen Sie sie aus, das ist die wichtigste Regel. Jeder weitere Startversuch kann bei einem mechanischen Schaden Daten endgültig zerstören. Gelöschte oder formatierte Daten sind dagegen oft vollständig zu retten, solange nichts Neues auf den Datenträger geschrieben wird. Wir prüfen zuerst, Sie zahlen nur bei Erfolg. 7. Juli 2026

KI

  1. Ratgeber · KI Claude-Abo oder API? Was die Anthropic-Nutzung wirklich kostet Anthropic rechnet beides getrennt ab. Das Claude-Abo (Pro rund 20 US-Dollar im Monat, Max 100 oder 200) deckt die Chat-Apps und Claude Code, aber keinen API-Zugriff. Die API kostet je verarbeitetem Token, beim Standardmodell Sonnet 5 sind das 3 US-Dollar pro Million Eingabe-Token. Wer nur chattet, braucht das Abo. Wer Claude in eigene Abläufe oder Software einbaut, zahlt die API zusätzlich, dafür nur für das, was wirklich läuft. 21. Juli 2026
  2. Ratgeber · KI KI-Agenten erstellen: So kommt der erste Agent in den Betrieb Einen KI-Agenten zu erstellen ist heute kein Forschungsprojekt mehr: Mit Werkzeugen wie n8n und einem Sprachmodell entsteht der erste Agent in wenigen Tagen. Entscheidend ist der Zuschnitt: eine eng umrissene, wiederkehrende Aufgabe, ein fester Datenzugriff und eine Freigabe durch Menschen für alles, was den Betrieb verlässt. Die Alles-Könner-Vision heben Sie sich besser für den zweiten Schritt auf. 21. Juli 2026
  3. Ratgeber · KI Lohnt sich ChatGPT Plus? Eine ehrliche Rechnung ChatGPT Plus lohnt sich, sobald Sie regelmäßig damit arbeiten: Schon eine gesparte Arbeitsstunde im Monat spielt die 23 € wieder ein. Wer nur ab und zu etwas fragt, kommt mit der Free-Version oder dem Go-Abo für 8 € aus. Und wer im Betrieb mit Kunden- oder Firmendaten arbeitet, greift ohnehin besser gleich zum Business-Abo mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung. 18. Juli 2026
  4. Ratgeber · KI Microsoft 365 Copilot: Was er kann und was er kostet Microsoft 365 Copilot bringt KI direkt in Word, Outlook, Excel und Teams und kostet als Zusatzlizenz derzeit 15,60 € pro Nutzer und Monat bei Jahresabrechnung (Aktionspreis, regulär 18,20 €, monatlich 21,84 €, jeweils zzgl. MwSt., Stand: Juli 2026). Voraussetzung ist eine bestehende Microsoft-365-Lizenz, lizenziert werden kann ab einem einzelnen Nutzer. Die eigentliche Stolperfalle ist die Ablage: Copilot findet alles, worauf ein Nutzer Zugriff hat, auch das, worauf er nie hätte Zugriff haben dürfen. 18. Juli 2026
  5. Ratgeber · KI n8n-Alternativen: Make, Zapier und Power Automate im Vergleich Die drei großen n8n-Alternativen sind Zapier (am schnellsten eingerichtet, bei Volumen teuer), Make (visuell stark, europäischer Anbieter, bezahlt pro Arbeitsschritt) und Power Automate (naheliegend für Microsoft-365-Betriebe). Zapier und Make laufen komplett in der Cloud des Anbieters, Power Automate im Kern ebenfalls. Genau da trennt sich die Wahl: Wer Abläufe mit vertraulichen Daten automatisieren will oder viele Läufe hat, landet fast immer wieder beim selbst gehosteten n8n. 18. Juli 2026
  6. Ratgeber · KI n8n-Kosten: Cloud oder selbst gehostet, und was wirklich zu Buche schlägt n8n kostet in der Cloud 24 € im Monat (Starter, 2.500 Läufe) oder 60 € (Pro, 10.000 Läufe), bei jährlicher Zahlung günstiger; die Business-Stufe liegt bei 800 € (Stand: Juli 2026). Selbst gehostet fällt für die Software nichts an, bezahlt wird nur ein Server ab wenigen Euro im Monat. Die ehrliche Gesamtrechnung entscheidet sich aber woanders: Einrichtung, Pflege und Überwachung kosten mehr als jede Lizenz, egal auf welchem Weg. 18. Juli 2026
  7. Ratgeber · KI Was ist ein Prompt? Und wie Sie im Betrieb bessere schreiben Ein Prompt ist die Eingabe, mit der Sie einer KI wie ChatGPT oder Claude eine Aufgabe stellen, vom Zweizeiler bis zur ausführlichen Arbeitsanweisung. Die Qualität des Prompts entscheidet maßgeblich über die Qualität der Antwort: Wer Kontext, Aufgabe, Zielgruppe und gewünschtes Format nennt, bekommt deutlich brauchbarere Ergebnisse. Gute Prompts zu schreiben ist im Kern dieselbe Fähigkeit wie gutes Delegieren. 18. Juli 2026
  8. Ratgeber · KI Was ist n8n? Das Automatisierungs-Werkzeug einfach erklärt n8n ist ein Werkzeug für Workflow-Automatisierung: Es verbindet Mail, Kalender, CRM, Buchhaltung und über 500 weitere Dienste zu Abläufen, die von allein laufen, und bindet dabei auch KI-Modelle als Baustein ein. Es läuft als Cloud-Dienst ab 24 € im Monat oder kostenlos selbst gehostet auf eigenem Server, dann bleiben alle Daten im Haus. Genau deshalb ist n8n für Betriebe mit Datenschutz-Anforderungen die erste Wahl, verlangt aber jemanden, der es einrichtet und pflegt. 18. Juli 2026
  9. Ratgeber · KI Was kostet ChatGPT? Alle Tarife von Free bis Business ChatGPT gibt es kostenlos, die Bezahlstufen kosten in Deutschland derzeit 8 € (Go), 23 € (Plus) und 229 € (Pro) im Monat, das Business-Abo für Firmen liegt bei 29 bis 34 € pro Nutzer (Stand: Juli 2026). Für gelegentliche Fragen reicht die Free-Version, wer täglich damit arbeitet, landet meist bei Plus. Sobald Firmendaten im Spiel sind, gehört der Betrieb in ein Business-Abo mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung, nicht in ein privates. 18. Juli 2026
  10. Ratgeber · KI Welche KI ist die beste? ChatGPT, Claude, Gemini und Mistral im Vergleich Die eine beste KI gibt es nicht: ChatGPT ist der Allrounder mit dem größten Ökosystem, Claude glänzt bei langen Dokumenten und sorgfältigem Text, Gemini spielt seine Stärken im Google-Umfeld aus, und Mistral punktet als europäischer Anbieter mit schlanken, auch lokal nutzbaren Modellen. Die Spitzenplätze wechseln alle paar Monate. Für Betriebe zählt deshalb weniger die Marke als die Frage, ob sich das Modell später austauschen lässt, ohne dass alles neu gebaut werden muss. 18. Juli 2026
  11. Ratgeber · KI KI lokal betreiben: Wann Ollama im Unternehmen die richtige Wahl ist Ollama ist eine Open-Source-Software, mit der KI-Sprachmodelle wie Llama, Mistral oder Qwen direkt auf einem eigenen Rechner oder Server laufen, ohne Cloud und ohne dass Texte das Haus verlassen. Für Betriebe mit vertraulichen Daten (Mandanten, Patienten, Verträge) ist das der sauberste Weg, KI zu nutzen. Der Preis dafür: eigene Hardware mit ausreichend Grafikspeicher und die ehrliche Erkenntnis, dass lokale Modelle den großen Cloud-Modellen nicht in allem ebenbürtig sind. 15. Juli 2026
  12. Ratgeber · KI DSGVO-konforme KI: So bleiben sensible Daten unter Ihrer Kontrolle DSGVO-konforme KI ist eine Architektur-Frage. Der Weg führt über drei Stufen. Für Unverfängliches reicht ein Anbieter mit EU-Verarbeitung und Auftragsverarbeitungsvertrag, für Kundendaten empfehlen sich Systeme auf deutschen Servern, und für wirklich Sensibles gibt es Sprachmodelle, die lokal im Haus laufen und bei denen kein Byte den Betrieb verlässt. 8. Juli 2026
  13. Ratgeber · KI KI-Agenten einfach erklärt: Was sie können und wo die Kontrolle hingehört Ein KI-Agent ist ein Programm, das ein Sprachmodell mit Werkzeugen verbindet und damit mehrstufige Aufgaben am Stück erledigt. Wo ein Chatbot nur antwortet, kann ein Agent eine Anfrage lesen, den Kunden in der Datenbank nachschlagen, ein Angebot vorbereiten und es zur Freigabe vorlegen. Genau diese Freigabe ist der Punkt, an dem gute Agenten-Systeme sich von riskanten unterscheiden. 8. Juli 2026
  14. Ratgeber · KI KI-Kompetenz nach Artikel 4: Was die KI-Verordnung von Betrieben verlangt Artikel 4 der europäischen KI-Verordnung gilt seit dem 2. Februar 2025 und betrifft jedes Unternehmen, dessen Team mit KI-Systemen arbeitet, auch bei alltäglichen Werkzeugen wie ChatGPT. Verlangt wird ausreichende KI-Kompetenz der Mitarbeitenden. Ein bestimmtes Zertifikat schreibt die Verordnung nicht vor, ein dokumentiertes, zum Einsatz passendes Schulungskonzept erfüllt die Anforderung. 8. Juli 2026
  15. Ratgeber · KI Prozessautomatisierung im kleinen Betrieb: Wo anfangen und was es bringt Automatisieren lohnt sich bei Abläufen, die drei Merkmale teilen. Sie kehren täglich wieder, sie folgen erkennbaren Regeln, und sie bestehen vor allem aus Übertragen, Sortieren und Suchen. Im kleinen Betrieb sind das fast immer die Anfragen, die Angebote und die Dokumentenablage. Der häufigste Fehler ist, zu groß anzufangen, der beste Einstieg ist ein einzelner Ablauf, der nach zwei bis drei Wochen läuft. 8. Juli 2026

Für Unternehmen

  1. Ratgeber · Unternehmen Was macht ein externer IT-Leiter, und ab wann lohnt er sich? Ein externer IT-Leiter übernimmt die Führungsarbeit der IT, ohne dass Sie eine Stelle schaffen: Budget und Jahresplanung, Steuerung von Dienstleistern und Verträgen, Verantwortung für Sicherheit und Backup, ein fester Bericht an die Geschäftsführung. Bei uns kostet die Rolle 114 € pro Stunde inkl. MwSt. als monatliches Kontingent, typisch sind 4 Stunden im Monat, also 456 €. Sinnvoll wird das ab etwa zehn Arbeitsplätzen, darunter reicht meist eine gute IT-Betreuung. 15. Juli 2026
  2. Ratgeber · Unternehmen IT-Kosten senken: Wo kleine Betriebe wirklich sparen Die größten Sparhebel in kleinen Betrieben sind unspektakulär: Lizenzen, die niemand mehr nutzt, Verträge, die sich seit Jahren unbesehen verlängern, Hardware, die zu früh ersetzt statt aufgerüstet wird, und Ausfälle, die als Notfall dreimal so teuer sind wie ihre Vorbeugung. Gespart wird dagegen oft an den zwei falschen Stellen: Datensicherung und Sicherheit. Ein IT-Check für 346 € listet die Sparstellen schriftlich auf, der Betrag wird bei einer Umsetzung angerechnet. 15. Juli 2026
  3. Ratgeber · Unternehmen Was kostet IT-Betreuung für kleine Unternehmen? Bei uns kostet die laufende IT-Betreuung ab 69 € pro Gerät im Monat inkl. MwSt. (57 € netto). Enthalten sind Updates, Monitoring, Sicherung und der Support für Ihr Team, mit einem festen Ansprechpartner. Ein Betrieb mit fünf Arbeitsplätzen liegt bei 345 € im Monat, ein Server wird nach Aufwand eingestuft. Ab etwa drei bis vier Geräten rechnet sich das gegenüber einzeln bezahlten Einsätzen zu 114 € pro Stunde. 14. Juli 2026
  4. Ratgeber · Unternehmen Was kostet ein IT-Wartungsvertrag? Bei uns kostet der IT-Wartungsvertrag ab 35 € pro Gerät im Monat inkl. MwSt. (29 € netto), ein Server wird nach Aufwand eingestuft. Enthalten sind Updates außerhalb der Arbeitszeit, Backup-Kontrolle, Sicherheitscheck und ein Protokoll nach jedem Termin. Ein Betrieb mit fünf Arbeitsplätzen liegt damit bei 175 € im Monat und meist unter dem Preis eines einzigen Notfall-Einsatzes pro Quartal. 14. Juli 2026
  5. Ratgeber · Unternehmen NIS2: Betrifft das auch kleine Unternehmen? Das deutsche NIS2-Umsetzungsgesetz ist seit dem 6. Dezember 2025 in Kraft und betrifft rund 29.500 Unternehmen. Direkt verpflichtet sind in der Regel Betriebe ab 50 Mitarbeitern oder 10 Millionen Euro Jahresumsatz in einem der 18 regulierten Sektoren. Die meisten kleinen Betriebe fallen also nicht direkt darunter, spüren NIS2 aber über ihre Kunden: Wer betroffene Unternehmen beliefert, bekommt zunehmend Sicherheitsanforderungen in Verträge und Fragebögen geschrieben. 14. Juli 2026

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