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Häufige Fragen

Etwas anderes auf dem Herzen? Rufen Sie an, wir klären es in zwei Minuten.

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Sagen Sie sofort Bescheid, das ist der wichtigste Schritt. Trennen Sie den Rechner vom Netzwerk, wenn sich etwas installiert hat, und ändern Sie das betroffene Kennwort von einem anderen Gerät aus. Peinlich ist nur das Schweigen, denn zwischen Klick und Schaden liegen oft Stunden, in denen sich noch viel retten lässt.

Ein Filter fängt den Großteil ab, aber gerade die gefährlichen Mails kommen durch, weil sie an eine Person gerichtet sind und keine typischen Spam-Merkmale tragen. Der Filter senkt die Menge, die letzte Entscheidung trifft weiterhin ein Mensch am Bildschirm.

Ja, und zwar auch die, bei denen sich der Verdacht nicht bestätigt. Nur so merkt man im Betrieb, wenn dieselbe Masche gleichzeitig bei mehreren Leuten ankommt. Eine Meldung, die sich als harmlos herausstellt, kostet zwei Minuten, eine übersehene Welle kostet Tage.

Beim klassischen Phishing geht es um Zugangsdaten, die Mail führt auf eine nachgebaute Anmeldeseite. Bei der Chef-Masche gibt sich jemand als Geschäftsführung oder als Lieferant aus und bittet um eine Überweisung oder um geänderte Bankdaten. Dabei gibt es oft weder Link noch Anhang. Ein Filter hat deshalb nichts zu greifen, hier hilft allein eine feste Regel für Zahlungsfreigaben.

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