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Häufige Fragen

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Ein Direkt-Upgrade von Windows Server 2016 auf 2025 ist technisch möglich, geht in der Praxis aber oft schief, wenn Fachanwendungen und Treiber älter sind. Zuverlässiger ist ein neu aufgesetzter Server, auf den Daten und Dienste umziehen. Ob die vorhandene Hardware das trägt, sehen wir in der Bestandsaufnahme.

Das hängt daran, wie viele Server laufen, welche Fachanwendungen mitmüssen und ob neue Hardware nötig ist. Das Erstgespräch ist kostenlos, der IT-Check als schriftliche Bestandsaufnahme kostet 290 € netto und wird bei einer Umsetzung angerechnet. Danach steht der Festpreis, bevor Sie sich entscheiden. Hardware und Lizenzen beschaffen wir zum Einkaufspreis ohne Aufschlag.

Nein, ein NAS läuft mit einem eigenen Betriebssystem des Herstellers und hat seinen eigenen Update-Rhythmus. Betroffen sind nur Maschinen mit Windows Server 2016 oder 2019, also meist der Rechner im Technikraum, auf dem Dateifreigaben, Benutzerkonten oder eine Branchensoftware liegen.

Nein. Für Windows Server 2019 endet der erweiterte Support laut Microsoft am 9. Januar 2029. Wer jetzt umstellt, geht besser gleich auf Windows Server 2025, sonst steht dieselbe Umstellung in gut zwei Jahren wieder an.

Ihr nächster Schritt

Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wo Ihre IT steht und was Ihr Unternehmen als Nächstes braucht. Sie sprechen direkt mit Ihrem festen Ansprechpartner.

Sie erreichen uns Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr, bei akuten Ausfällen rund um die Uhr.