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Ja, die selbst gehostete Community-Version kostet keine Lizenzgebühr und begrenzt die Zahl der Läufe nicht. Bezahlt werden der Server und die Arbeitszeit für Einrichtung und Pflege. Kostenpflichtig sind der Cloud-Dienst und Firmen-Extras wie zentrales Login.

Ein Lauf ist eine komplette Ausführung eines Workflows, egal wie viele Schritte er hat. Ein Anfragen-Verteiler, der 30 Mails am Tag verarbeitet, liegt bei rund 900 Läufen im Monat, damit reicht die Starter-Stufe lange. Eng wird es erst bei minütlich laufenden Überwachungs-Workflows.

Ein kleiner virtueller Server für den Einstieg kostet um die 5 € im Monat, eine solide Umgebung mit Reserven 10 bis 20 €. Läuft n8n auf einem Server, der im Unternehmen ohnehin existiert, fällt praktisch nichts zusätzlich an.

Selbst gehostet laufen alle Vorgänge über Ihre eigene Umgebung, das vereinfacht die DSGVO-Bewertung deutlich und ist für Kanzleien und Praxen meist die einzige saubere Option. Die n8n-Cloud kann für unkritische Abläufe in Ordnung sein, verlagert die Daten aber auf fremde Server.

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